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Zeichenfabrik

Die gegenständliche Zeichnung

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Kursinhalt /

Am Beginn einer jeden Zeichnung steht die Reduktion auf das Wesentliche. Diese ersten skizzenhaften Linien bilden das Grundgerüst und werden in weiterer Folge, durch den Einsatz verschiedener Techniken, zur plastischen Zeichnung.

Den Kursinhalt bildet die Vermittlung aller wesentlichen Schritte:

Das Sehen / Um ein Objekt oder eine Figur darzustellen, ist es notwendig, sie als erstes wahrzunehmen, ihre Eigenheiten und Wesensarten im Zusammenspiel mit ihrer Umgebung zu sehen. Es gilt das „Augenmerk“ auf das Wesentliche zu richten und dieses zu erkennen.

Die Skizze / Die Übersetzung des Gesehenen in einzelne Linien und Konturen bildet den ersten und gleichzeitig wohl wesentlichsten schöpferischen Akt. Denn sie bilden ab, was der Künstler für wesentlich hält und wie er die Beziehung des Objekts zu seiner Umgebung interpretiert.

Die Plastizität / Die Skizze ist rein zweidimensional, das Licht fällt durch sie hindurch. Das Ergänzen von Schraffuren ermöglicht, sie dreidimensional erscheinen zu lassen, die Abstufungen widerspiegeln Licht und Schatten, Raum und Bewegung.

Wir arbeiten mit Graphitstift, Buntstift, Kohle/Kreide, Tusche und Kugelschreiber. Als Motiv dienen uns Stillleben, Porträts und die menschliche Figur (anatomisches Zeichnen) nach Modell oder fotografischer Vorlage.

Zeichenpraxis ist von Vorteil aber nicht unbedingt notwendig.

  • Sevda Chkoutova / ost trifft west / Graphitstift auf Papier / 135x150 cm / 2012

  • Sevda Chkoutova / paradiesvögel 07 / pencil and colored pencil on paper / 150x242 cm / 2014

  • Sevda Chkoutova / ohne titel_04 (Helden) / Bleistift auf Papier / 135x150cm / 2012

  • Sevda Chkoutova / vereinigung von erde und wasser / Graphitstift auf Papier / 122x90,5 cm / 2012

  • Sevda Chkoutova / chasing ghosts 01 / pencil and pen on paper / 242x150 cm / 2014

  • Sevda Chkoutova / mutter_03 (Madonna) / Bleistift auf Papier / 140x150 cm / 2010

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