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Zeichenfabrik

Alltagsgeschichten: ein visuelles Tagebuch

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Da Kunst immer geschichtlich ist und sich eine solche Historizität im Mikrokosmos unseres Alltags niederschlägt, möchte der Kurs bei Miriam Trilety Gelegenheit bieten, anhand bildnerischen Denkens die eigenen kleinen und großen Geschichten unserer Alltagserfahrungen zu erzählen.

Täglich interpretieren und erschaffen wir unsere eigene Lebensrealitäten, die in diesem Kurs nun auch visualisiert werden sollen. In den Kurseinheiten wird konsekutiv jede Woche eine Auseinandersetzung mit Alltagserfahrungen beobachtet und in einer illustrativen Geschichte reflexiv verarbeitet werden. Diese können auch ironische oder satirische Interpretationen beinhalten.

Kursziel
Ziel des Kurses ist die Findung eines oder mehrerer relevanter Erzählmomente, die Woche für Woche zu einem Narrativ geformt werden sollen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung des eigenen Erzählstils, nicht auf der Vermittlung unterschiedlicher Illustrationsstile. Richtig und Falsch gibt es nicht, nur die Begegnung mit der eigenen Zeit und ihren zahlreichen Irr- und Auswegen.

Hinweis: In diesem Kurs werden keine Zeichentechniken vermittelt. Den KursteilnehmerInnen steht es völlig frei, illustrative Techniken und Stile selbst zu wählen oder zu entwickeln. Auch die Arbeit mit dem iPad ist willkommen.

Lehrmethode
Gemeinsame Studioarbeit, Recherche, Ideenentwicklung, Konkretisierung, eigenständiges Arbeiten an einem oder mehreren Schwerpunktthemen, wobei der Prozess im Vordergrund seht.

Zielgruppe
Alle Menschen, jung und alt, mit oder ohne Vorkenntnisse, die gerne illustrieren und sich auf einen gemeinsamen kreativen Prozess einlassen möchten.

  • Miriam K. Trilety / christmas holidays

  • Miriam K. Trilety / h & f

  • Miriam K. Trilety / my sweet universe

Weitere Kurse / Illustration & Grafik, Interdisziplinär, Storytelling