Malen wie: Monet
Malen wie: Monet
HOBBY Malerei

Malen wie: Monet

Inhalt

Claude Monet ist einer der wichtigsten Vertreter der Kunstrichtung des Impressionismus. Dieser gegen Ende der 1860er Jahre entstandene Malstil zeichnet sich dadurch aus, dass sich im Bildraum die materielle Qualität der sichtbaren Wirklichkeit graduell auflöst. Was Bedeutung hat, ist der flüchtige optische Eindruck (‚Impression‘) eines Bildmotives. In den Bildern der Impressionisten wird das malerisch eingefangene Sujet zur bloßen Erscheinung. Nicht mehr das Wahrgenommene selber, sondern der Wahrnehmungsprozess wird in der Darstellung wichtiger. Die ephemere Leichtigkeit der Werke Monets, so beispielsweise die Serie der Seerosenbilder, ein Motiv aus seinem Garten in Giverny, berühren und faszinieren bis heute unzählige Ausstellungsbesucher weltweit.

Kursziel
Malen wie… der Titel ist Programm! Über die Analyse der Malweise Monets ergründen wir im Kurs das Geheimnis impressionistischer Farbwirkungen.

Lehrmethode
Mehrere Gestaltungsprinzipien werden im Kurs praktisch demonstriert.
Hier ganz zentral: der deckende statt lasierende Farbauftrag mit kurzen Pinselstrichen. Diese Maltechnik (Kommatechnik bzw. Divisionismus) ist mit dem von Georges Seurat entwickelten Pointilismus verwandt. Außerdem die Wahl der geeigneten Farbpalette und das "trockene Eindrücken" der Farbe auf die Bildoberfläche.
Technik: Ölmalerei. Auf Wunsch wird das Bespannen von Keilrahmen und das technisch richtige Grundieren demonstriert.

Zielgruppe
Der Kurs richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an jene, die bereits Vorkenntnisse erworben haben und diese vertiefen wollen.

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Buchung
Malen wie: Monet
4 Termine, 08.06.20 - 29.06.20
Montags 18-22 Uhr
16 Stunden in 4 Terminen
Terminliste als PDF anzeigen
Mind. 4 bis max. 8 Teilnehmer/innen
Leitung: Mag.art. René Herar
Ort: Zeichenfabrik, OG 1, Kursraum 2, Flachgasse 35-37, 1150 Wien
€ 216
inkl. Kursmaterial